
Menschenrechte müssen eingehalten werden – das sagen viele. Wir leben sie jedoch. Besonders in der heutigen Zeit wird die Bedeutung der Menschenrechte immer deutlicher.
Am 29.04.2026 fuhren vier Schülerinnen der Schülergruppe „Gemeinsam für Menschenrechte“ mit ihrer Leiterin Frau Frost mit dem Zug nach Würzburg. Dort hatten wir zusammen mit etwa 150 weiteren Schülerinnen und Schülern aus Nordbayern die Ehre, den Ehrenamtspreis des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus entgegenzunehmen.
Die Kultusministerin Frau Stolz sowie die Ehrenamtsbeauftragte Frau Schmidt würdigten unser ehrenamtliches Engagement und zeichneten unsere Gruppe mit Urkunden aus. Im Rahmen der Veranstaltung in der Würzburger Residenz stellten wir außerdem das neue „OHMiteinander“ in Form eines Rollenspiels vor und gaben einen Ausblick auf zukünftige Projekte (z.B. die Gestaltung der „Menschenrechtssäule“). Unsere Lehrkraft Frau Frost unterstützte uns während des gesamten Projekts und auch bei der Preisverleihung.
Das Ambiente der Einrichtung war sehr einladend. Besonders in Erinnerung geblieben ist uns die Aussage von Frau Schmidt, dass Orte wie die Würzburger Residenz dafür geschaffen seien, Schülerinnen und Schüler auszuzeichnen, die sich ehrenamtlich engagieren. Dieser Satz ist uns nicht nur im Gedächtnis geblieben, sondern hat uns auch zutiefst berührt.
Auch andere Schulen und Bildungseinrichtungen präsentierten ihre innovativen und karitativen Projekte. Es war sehr interessant, mehr über die Ideen und das Engagement Gleichaltriger zu erfahren. Dabei haben wir viel darüber gelernt, wie Schulen durch ehrenamtliches Engagement in ganz unterschiedlichen Bereichen positiv verändert werden können und wie dadurch das Wohlbefinden der Schülerinnen und Schüler gestärkt wird und das auf vielfältige Weise in ganz Bayern.
Zum Abschluss gab es einen Stehempfang, bei dem wir die Gelegenheit hatten, uns mit Schülerinnen und Schülern anderer Projekte auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen.
Zurück in Erlangen erhielten wir die Urkunden von Frau Dr. Jückstock-Kießling noch einmal persönlich mit lobenden Worten überreicht.